Ich bin in einer relativ normalen Familie aufgewachsen. Meine Mutter war diejenige die mich über Gott und Religion aufgeklärt hat und bis heute noch sehr stark in ihrem Glauben ist, sie ist außer mir die einzige in meiner Familie die „wirklich“ an Gott glaubt. Meine ältere Schwester hat sich von Gott abgewandt als sie ungefähr 16 war, meine jüngere Schwester wird sich eines Tages noch entscheiden und mein Vater geht nur in die Kirche, damit die Verwandten und wir meinen er würde noch an irgendwas glauben.
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Mein Weg zum christlichen Glauben war wirklich alles andere als gerade. Als Kind glaubte ich noch irgendwie an Gott. Nachdem damals allerdings vieles nicht gerade optimal verlief und ich alles extrem kritisch hinterfragte verlor ich aber schnell meinen Glauben an Gott, an die Menschen, an Moral und an einen Sinn im Leben...
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Ich weiß nicht genau, aber im mom hatte ich
einfach den Drang hier zu schreiben was mir die letzten wochen und
allgemein in meinem leben passiert ist und wie gott gewirkt hat und ich
finde es wunderbar und möchte es jetzt einfach aufschreiben.
Also für mich war mein Leben schon immer schwierig zumindest fand ich
das, 1. und 2. klasse wurde ich geschlagen wurde immer ausgestoßen und
es war für mir ziemlich schwer. mit 13 kam ich dann in die 7. klasse
auf eine andere schule und ich dachte jetzt wird alles besser.
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Ich bin aufgewachsen in einer katholischen Familie und hab
eigentlich immer an Gott geglaubt, aber ich hatte viele falschen Gottesbilder,
keine lebendige Beziehung zu Ihm, und mein Leben unterschied sich nicht viel von dem der Anderen.
Meine Mutter lernte Jesus in der Charismatischen
Erneuerung kennen und überredete mich auf ein Jugendwochenende (FCKW) zu gehen.
Damals war ich 16 und kiffte.
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Also, das Einzige was ich über meine Bekehrung sagen kann ist, dass sie das Beste war, was mir jemals passiert ist!
Ich war ein ziemlicher "Frühstarter" mit 12 und hab eigentlich im Rückblick festgestellt, dass ich nicht viel andere Sachen gemacht hab als viele andere Jugendliche. Partys, Alkohol, Zigaretten, hin und wieder mal gekifft und mir
einreden lassen, dass ich mich damit abfinden muss, dass das Leben halt
so ist.
Dass es normal ist, traurig zu sein, es normal ist, mit irgendwem ins
Bett zu gehen...verletzt zu werden.
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Als ich klein war, ging ich immer gerne in den
Kindergottesdienst, aber es ging mir eigentlich weniger
um Gott sondern mehr darum meine Freundinnen
zu treffen und coole Lieder zu singen
Mit ca. 12 Jahren ging ich mit meinen Freundinnen
immer auf alle möglichen Partys. Ich war immer lange
weg und trank viel Alkohol. Jungs durften da natürlich
auch nicht fehlen.
In dieser Zeit bis ca. 15 Jahre hatte
ich sehr viele Freunde. Lästern, uns über andere lustig
machen, war immer wichtig, vielleicht um mir zu
beweisen, wie „cool“ ich doch bin.
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